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6 Gründe, weshalb du noch heute anfangen solltest zu meditieren!

Wieso Meditation nichts mit esoterischen Hippies oder buddhistischen Mönchen zu tun hat, und du noch heute damit beginnen solltest!

Was ist Meditation?

Das Wort Meditation stammt vom lateinischen Begriff „meditatio“, der so viel wie „nachdenken, nachsinnen oder überlegen“ bedeutet. Ursprünglich ist Meditation eine in vielen Kultur- und Religionskreisen ausgeübte spirituelle Praxis. Lasst man jedoch den religiösen Aspekt außen vor, ist Meditation nichts Anderes als eine Konzentrations- und Achtsamkeitsübung. Der Zweck des Meditierens ist, einen möglichst freien Kopf zu bekommen und seine gesamte Aufmerksamkeit auf sich selbst, und nicht äußere Einflüsse zu richten.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, in einen solchen Bewusstseinszustand zu gelangen. Jeder Kulturkreis hat seine eigenen Praktiken. Auch die Ausübung gewisser Sportarten kann „meditativ“ sein.

Heutzutage sieht Meditation meistens so aus:
Man setzt sich an einen ruhigen Ort, ohne Ablenkungen, schließt die Augen und konzentriert sich nur auf den eigenen Atem. Gedanken die einem währenddessen in den Kopf kommen werden zwar zugelassen, aber sobald man realisiert, dass die Konzentration vom eigenen Atmen abschweift, wird sie wieder darauf zurückgeworfen. Eine Meditations-Einheit dauert keine Ewigkeit: meist ist schon nach zehn Minuten wieder Schluss.
Meistens wird dieser Prozess durch verschiedenste Meditations-Apps wie „Headspace“ unterstütz. Diese Art der geführten Meditation ist gerade am Anfang sehr hilfreich.
Nachdem du nun weißt, was Meditation ist, folgen nun 6 Gründe, wieso du noch heute damit anfangen solltest!

1. Meditation baut Stress ab

Mit Meditationsübungen geht neben vollster Konzentration vor Allem eines einher: tiefe Entspannung. Die niedrigere Atemfrequenz und der gesenkte Blutdruck und Puls lassen den Körper zur Ruhe kommen. Zu Beginn kommt es sogar häufig vor, dass man während der Meditation einschläft. Nicht nur unser Körper entspannt sich, auch unser Kopf bekommt eine Pause. Während der Meditation aufkommende Gedanke werden zwar wahrgenommen, aber es wird nicht an ihnen festgehalten. So kommt es, dass sie nur noch an uns vorbeiziehen und wir nicht mehr darauf reagieren. Gedanken, die bei uns normalerweise Stress auslösen würden, haben auf diese Weise keine Auswirkungen mehr auf uns. Das Resultat: Wir sind weniger gestresst.

2. Meditation macht uns gelassener

Meditation hilft dabei eine gewisse Ordnung in unsere Gedanken zu bekommen. Wir nehmen Gedanken und Gefühle bewusster wahr und lernen damit umzugehen. Ist unser Kopf wieder einmal voll mit 100 verschiedenen Gedankengängen lernen wir durch Meditation das Chaos wieder zu ordnen und sind wieder gelassener. Durch regelmäßige Meditation lernen wir aufkommende Gedanken nicht sofort weiter auszuführen, sondern sie zuerst zu „benennen“ und zu bewerten, ob eine weitere Ausführung des Gedankenganges Sinn macht. Handelt es sich beispielsweise um negative oder überfordernde Gefühle sind wir uns dessen bewusst und lernen damit zu leben, ohne sie weiter zu nähren, denn Gefühle sind, gleich wie Gedanken, nur ein vorübergehendes Phänomen.

3. Meditation verbessert die Konzentration

Bei der Meditation richten wir unsere gesamte Aufmerksamkeit auf eine Sache (Meist unser Atem): dadurch rücken all unsere Sorgen, Gefühle und Gedanken in den Hintergrund und wir sind ganz „im Moment“ – im „hier und jetzt“. Das trainiert unseren Geist, sich nicht ablenken zu lassen und konzentriert bei der Sache zu bleiben. Das lässt uns klarer denken und verbessert unsere Konzentrationsfähigkeit.

4. Meditation sorgt für einen klaren Kopf

Im Alltag denken wir ständig über irgendetwas nach: „Wann habe ich das Treffen morgen nochmal angesetzt?“, „Oh, Zähneputzen muss ich noch!“, „Soll ich heute Abend noch trainieren gehen?“. An und für sich ist das ja nichts Schlechtes, auf Dauer kann es allerdings sehr anstrengend werden. Vor Allem, wenn du zum Beispiel schlafen gehen möchtest, aber die Gedanken in deinem Kopf noch herumflitzen als gäbe es kein Morgen. Durch Meditation lernen wir an Gedanken nicht festzuhalten, sondern sie loszulassen und wieder einen klaren Kopf zu bekommen.

5. Meditieren lindert Schmerzen

Studien eines Harvard Professors (Tim Gard) zeigten, dass Meditation die Schmerzwahrnehmung verändert. In seinen Versuchen wurden zwei Testgruppen, die eine meditiert, die andere nicht, mit elektrischen Reizen Schmerzen zugeführt. Das Ergebnis war eindeutig, die Testgruppe die meditierte nahm den Schmerz weniger wahr und hatte weniger Angst vor dem nächsten Reiz, als die andere Gruppe. In einer anderen Studie wurde herausgefunden, dass Schmerz von meditierenden Menschen zwar lebhafter, jedoch wesentlich weniger intensiv wahrgenommen wird. Der Schmerz wird von regelmäßig meditierenden Menschen zwar auch als Gefühl erkannt, anschließend können die Gedanken an den Schmerz aber einfach „losgelassen“ werden.

6. Meditation stoppt Alterungsprozesse im Gehirn

Die ehemalige Harvard Professorin Sara Lazar konnte herausfinden, dass der kognitive Alterungsprozess einiger Gehirnregionen bei langjährig meditierenden Menschen stark verlangsamt wird. Sie stellte außerdem fest, dass die Hirnrinde der meditierenden Versuchsgruppe noch ihre volle Größe hatte. Normalerweise nimmt Hirnrinde im Laufe des Lebens ab.

Schlusswort

Solltest du nun Lust bekommen haben, Meditation selbst auszuprobieren, möchten wir dir noch einen wichtigen Tipp mitgeben: So einfach sich meditieren in der Theorie auch anhören mag, in der Praxis ist Meditation keinesfalls leicht zu erlernen. Es erfordert ein hohes Maß an Konzentration, Durchhaltevermögen und Übung, bis du im Alltag die ersten positiven Effekte wahrnehmen wirst. Beherrschst du die Kunst des Meditierens aber erst mal, wirst du es nicht mehr aus deinem Leben wegdenken können!

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