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Diese 7 Lebensmittel solltest du auf jeden Fall vermeiden, wenn dir deine Verdauung Probleme macht!

Wenn auch du zu den 15% der Frauen oder 5% der Männer gehörst, die mit Verdauungsproblemen zu kämpfen haben, solltest du vor Allem auf deine Ernährung achten. Einige Lebensmittel-Gruppen sind besonders fordernd für unser Verdauungssystem. Nachfolgend findest du 7 dieser "Übeltäter", von denen du besser nicht zu viel zu dir nehmen solltest, wenn du mit Verdauungsproblemen kämpfst.

Weizen

Obwohl Weizen eine der am weitesten verbreiteten Getreidesorten ist, hat unser Darm im großen und ganzen keine Freude mit den in Weizen enthaltenen Stoffen. Besonders schlecht für unsere Verdauung sind die sogenannten Amylase-Trypsin-Inhibitoren, kurz ATI genannt. ATI sind natürliche Stoffe, die Getreide vor Insektenbefall schützen sollen. Bei uns Menschen können sie allerdings unter anderem Entzündungen verursachen und für Magen-Darm-Probleme, Kopfschmerzen oder Müdigkeit verantwortlich sein. Weiters fördert Weizen das Wachstum von Candida Pilzen, die häufig für Probleme im Verdauungstrakt verantwortlich sind.

Milch

Die massenhaft konsumierten Kuhmilchprodukte führen bei der Hälfte aller Konsumenten zu direkten oder versteckten Problemen. Dafür verantwortlich kann entweder der Milchzucker (Laktose) oder eine Abwehrreaktion des Körpers auf Milcheiweiß sein. Etwa 75% der Weltbevölkerung leiden an einer Laktoseintoleranz. Dabei kann der Körper nicht genug des Milchzucker spaltenden Enzyms Laktase herstellen, wodurch der Milchzucker nicht verdaut werden kann.

Histamin

Bei aufgewärmten, übergereiften oder konservierten Speisen wird zu viel Histamin freigesetzt. Bei manchen Menschen kann dieses Histamin nicht ausreichend schnell abgebaut werden. Eine entzündliche Reaktion im Darm ist die Folge. Lebensmittel, die besonders viel Histamin freisetzen können sind Tomaten, Hülsenfrüchte, Nüsse, Erdbeeren und Ananas. Bei Verdauungsproblemen solltest du deshalb versuchen für ein paar Tage auf Histamin freisetzende Lebensmittel zu verzichten, um zu sehen, ob sie dir Ursache deiner Probleme waren.

Zucker

Fast alle verarbeiteten Lebensmittel wie Fertigmahlzeiten, Wurst und Co. enthalten künstlich zugeführten Zucker. Zu viel an künstlich zugeführten Zucker verändert die Darmflora des Menschen. Statt der guten Bakterien vermehren sich plötzlich die Hefepilze und der Darm reagiert mit einer starken Reizung. Auch Folgeerscheinungen wie Müdigkeit und Kopfschmerzen können beim übermäßigem Verzehr von künstlich zugeführtem Zucker auftreten.

Alkohol 

Das Alkohol in keinem allzu gutem Licht steht, dürfte wohl jedem bewusst sein. Das "Genussnahrungsmittel" ist zwar bei vielen für so manch unvergessliche Situation verantwortlich, langfristig jedoch sorgt Alkohol meist nur für Probleme. Bei schon bestehender Schleimhautreizung verstärkt Alkohol dieses Problem noch zusätzlich. Wenn sie besonders auf vergorene Getränke wie Bier, Wein oder Sekt empfindlich reagieren, kann das auch ein Hinweis auf Candida im Darm sein.

Fette

Besonders heimtückisch sind schlechte Fette in der Nahrung. Bekannt sind diese Fette als sogenannte Transfette. Besonders Fastfood, Fertignahrung und Süßigkeiten enthalten häufig schlechte Transfette, Palmöle und gehärtete Fette. Transfette verursachen im Dünndarm Reizungen und können dadurch zu Durchfällen und Blähungen führen.

Glutamat

Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker wie Glutamat sind häufig in Fertignahrung enthalten. Der Konsum bereitet Bauchschmerzen, Durchfall, Herzrasen und Kopfschmerzen. Glutamat wird auch häufig in chinesischen Restaurants verwendet, deshalb spricht man bei durch Glutamat verursachten Symptomen auch vom „Chinarestaurantsyndrom“.

drwallner

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