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Alltagsbegleiter Immunsystem | Wie du mit Vitaminen und Co. deine Abwehrkräfte stärkst

In diesem Artikel erfährst du alles über das hochkomplexe System deiner Immunabwehr, welche Zellen dich in einen Schutzmantel hüllen und warum deinen Abwehrkräften manchmal der Saft ausgeht. Du lernst, dass eine heiße Zitrone manchmal nicht ausreicht, um deine Defensive wieder richtig aufzustellen, aber dass es vielfältige Möglichkeiten gibt, wie du dein Immunsystem auf natürlichem Weg langfristig stärkst, sodass *hust hust* und *hatschiii* im besten Fall einen großen Bogen um dich machen.

Immunsystem

“Ene mene muh und dran bist … DU!” Zwei Kinder, die gerade interaktive Auszählreime üben. Möglicherweise aber auch die Lieblingsbeschäftigung von Viren und Bakterien auf der Suche nach angeschlagenen Immunsystemen. Vor allem in der kalten Jahreszeit haben die beiden Hochsaison und können sich oft gar nicht entscheiden, welches sie zuerst befallen sollen. Zum Beispiel mit einer Erkältung. Mit extra triefender Nase. Oder wenn es gerade grippale Infekte im Angebot gibt, dann die.

Was ist das Immunsystem?

Das Wort Immunsystem hat seinen Ursprung im Lateinischen. “Immunis” bedeutet “unberührt”. Hochkomplex und außerordentlich sensibel erstreckt sich das menschliche Immunsystem als Verteidigungsnetzwerk über den gesamten Organismus. An der körpereigenen Abwehr sind unterschiedliche Organe wie Knochenmark, Thymus, Milz, Mandeln und Lymphknoten sowie spezielle Blutzellen und Moleküle beteiligt. Das intakte Zusammenspiel dieser Helferleins bildet die Grundlage für die Garantie deiner körperlichen Unversehrtheit.

Essentielles Wissen am Rande: Ungefähr 60 Prozent all deiner Immunzellen leben im Darm und stehen somit in einer außergewöhnlich engen Verbindung zu deinem Bauchinneren. Daraus ergibt sich folgende Abhängigkeitsklausel: Ist eines der beiden geschwächt, verliert das andere an Stärke. Ohneeinander geht also nicht.

Wie funktioniert das Immunsystem?

Szenario Sonntagsausflug. Virus, Bakterium und die beiden Kinder Pilz und Parasit sind auf dem Weg zu deinem Körper. Man munkelt, es soll dort einen neuen Spielplatz geben. Pilz und Parasit hüpfen vor Freude wie Ping-Pong Bälle durch die Gegend, Virus und Bakterium planen bereits die Umfunktion in einen potentiellen Infektionsherd, doch die ausgelassene Stimmung ist nicht von Dauer. Just in dem Moment, als die Gruppe das Eingangstor passieren will, wird sie abrupt aufgehalten. Die Infektionsauslöser heben ihre Köpfe. Pilz und Parasit versuchen es mit der Methode: “Tränen in den Augen”, doch die Riesin am Eingangstor zeigt sich mehr als unbeeindruckt. Die Immunabwehr schüttelt mit grimmiger Miene den Kopf, während sie die Hände verschränkt und sich deutlich aufplustert. Für Pilz und Parasit geht eine Welt unter und auch das Bakterium zieht inklusive Virus beleidigt von dannen. Wie gern hätten sie sich doch den neuen Spielplatz angesehen.

Nahezu ununterbrochen ist der Mensch den Einflüssen seiner lebendigen Umwelt ausgesetzt. Die Kandidaten von vorhin zählen zu den schädlichen Mikroorganismen. Bakterium, Virus, Pilz und Parasit stellen eine Bedrohung für deinen Körper da, weil sie Schlupflöcher suchen, um in ihn einzudringen. Sie alle können Funktionsstörungen auslösen oder gefährliche Infektionen und Krankheiten hervorrufen.

Das Immunsystem sorgt einerseits dafür, dass solch suspekte Erreger erst gar nicht in deinen Körper eindringen; es ist aber auch in der Lage, Schädlingen, denen dies gelungen ist, gekonnt den Weg nach draußen zu zeigen. Auch körpereigene Zellen, die kleine Mängel aufweisen, werden aufgespürt, eliminiert und durch neue ersetzt. Letzteres macht deswegen Sinn, weil fehlerhafte Zellen für Löcher in der Verteidigungslinie sorgen.

Die Immunabwehr setzt sich aus einem unspezifischen und einem spezifischen Anteil zusammen. Die beiden arbeiten Hand in Hand an vorderster Front.

Unspezifische, angeborene Immunabwehr

Bereits von Geburt an schützt dich diese erste Verteidigungslinie vor allem, was deinem Körper fremd vorkommt. Dazu bedient sie sich zwei ganz besonderer Verteidigungswerkzeuge: den Fress- und natürlichen Killerzellen. Name ist Programm. Fremdkörper und Krankheitserreger werden beim ersten Kontakt erkannt, aufgenommen, eiskalt vernichtet und abtransportiert.

Spezifische, erworbene Immunabwehr

Im Gegensatz dazu lernt die spezifische Immunabwehr im Laufe deines Lebens stetig dazu. Der Organismus kann sich mithilfe der Gedächtniszellen bestimmte Krankheitserreger merken und entwickelt so eigene Verteidigungsstrategien, um deinen Körper zu schützen.

Wie sieht dieser Lernprozess nun aus?

Manchmal tarnen sich schädigende Mikroorganismen so gut, dass es ihnen gelingt, sich unentdeckt über die erste Verteidigungslinie zu schummeln. Dahinter patrouilliert die spezifische Immunabwehr. Diese knöpft sich den Eindringling auch direkt vor, sobald der als körperfremd identifiziert wird. Dabei hält die spezifische Immunabwehr in erster Linie Ausschau nach fremdartigen Merkmalen auf den Zelloberflächen, sogenannte Antigene. B- und T-Lymphozyten legen dazu im Hintergrund rasch einen Steckbrief über den Eindringling an. Das Verteidigungssystem reagiert derweil mit der Bildung von Antikörpern, da fremde Antigene Immunreaktionen auslösen können. Versucht derselbe Eindringling sein Glück ein zweites Mal, erinnern sich die Gedächtniszellen anhand des Steckbriefs sofort daran, mit wem sie es hier zu tun haben: Die Antikörper werden in Windeseile zum Einsatz gebeten, um sich mit dem fremden Antigen zu verbinden. Dieser Komplex aktiviert sogleich die Bildung weiterer Antikörper, denen es schließlich gelingt, die fremde Substanz zu zerstören.

Geht es darum, mit welchen körpereigenen Mitteln die Verteidigung gegen schädigende Mikroorganismen garantiert werden soll, kommen die humorale und die zelluläre Immunabwehr zum Einsatz.

Humorale Immunabwehr

In den Bereich der humoralen Verteidigung fallen unter anderem Substanzen, die im Speichel, im Nasensekret oder in der Tränenflüssigkeit vorkommen. Diese stoppen die Vermehrung von dort umher schwirrenden Bakterien. Perfekt auf Eindringlinge “zugeschnittene” Antikörper und verschiedene Botenstoffe, wie Zytokine, gehören ebenso zur humoralen Immunabwehr.

Zelluläre Immunabwehr

In diesem Bereich arbeitet hauptsächlich die Gruppe der weißen Blutkörperchen, auch Leukozyten genannt. Wissenschaftlich erwiesen wird ihre Produktion durch den Einfluss von Kälte angekurbelt. Dazu gibt es gegen Ende des Artikels etwas zur bekannten Wim-Hof-Methode zu lesen, bei der der gleichnamige Methodenentwickler Wim Hof die Behandlung von Kälte als einen Teilaspekt inkludiert hat.

Welche Aufgaben hat das Immunsystem?

Die Aufgaben des Immunsystems lassen sich in die vier Bereiche

  • Schutz vor Krankheitserregern

  • Regulierung der körpereigenen Bakterienflora

  • Erkennung von fehlerhaften Körperzellen sowie Krebszellen

  • Wundheilung

unterteilen.

Wann und warum ist mein Immunsystem geschwächt?

Vor allem in der kalten Jahreszeit kann dein Immunsystem einen Faible für schwache Momente entwickeln. Durch die niedrigeren Temperaturen werden Nasen- und Rachenraum schlechter durchblutet und dadurch anfälliger für zweimal mehr Schnupfen und fünfmal mehr Husten und Halsschmerz. Für Viren und Bakterien das Paradies, sollten deine körpereigenen Barrieren sperrangelweit offen stehen und sie fröhlich pfeifend daran vorbeispazieren können. Der Wechsel von Warm zu Kalt lässt auch wieder mehr Menschen in geschlossenen Räumen eng beieinander stehen. Der Großteil der schwächelnden Immunsysteme kann sich aufgrund der Nähe zueinander dann noch leichter anstecken.

Vor allem in der kalten Jahreszeit kann dein Immunsystem ein Faible für schwache Momente entwickeln!

Welche Faktoren dein Immunsystem außerdem beeinträchtigen, erfährst du folgend:

  • Stress - auch dauerhaft

  • Schlafmangel

  • Bewegungsmangel

  • unausgewogene Ernährung mit Mineralstoff- und Vitaminmangel

  • radikale Diäten

  • häufiger Nikotin und Alkoholkonsum

  • Alter (kleinere Kinder und ältere Menschen)

  • Erkrankungen wie Fettsucht, Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Krebs

  • angeborener Immundefekt

  • beeinträchtigte Darmflora durch Ernährung oder Medikamente

Die meisten dieser Punkte kannst du selbst beeinflussen und damit dein Immunsystem stärken, es, wenn nötig, wieder auf Vordermann bringen und einer ganzen Reihe an ungemütlicher Symptomatik vorbeugen.

Wie erkenne ich, dass ich ein schwaches Immunsystem habe?

Dass dein Immunsystem auf Sparflamme arbeitet, merkst du daran, dass du häufig müde, lustlos und abgeschlagen bist und dementsprechend auch leichte bis schwere Konzentrationsstörungen auftreten können. Außerdem bist du einer höheren Infektanfälligkeit ausgesetzt und schnappst womöglich alles auf, was sich gerade so an schädlichen Mikroorganismen am Markt tummelt und dich sofort überfällt, wenn du nicht bei 3 am Baum bist. Bist du in dem Fall zu langsam, braucht dein Körper mit einem schwachen Abwehrsystem viel mehr Zeit, um wieder vollständig gesund zu werden.

Ein Mangel an essentiellen Nährstoffen und Enzymen drosselt ebenso die Arbeit deiner Abwehrkräfte und kann zu Verdauungsproblemen oder Hautirritationen führen.

Wie kann ich mein Immunsystem wieder aufbauen?

Wie bereits erwähnt, kannst du selbst einiges dazu beitragen, um deinem Abwehrsystem den Rücken zu stärken. Dabei solltest du nicht vergessen, dass es dazu oft eisernen Willen braucht, deinen Lebensstil zu überdenken, Verhaltensmuster zu ändern und Energie in deine Gesundheit zu investieren, damit dein Immunsystem das ganze Jahr über in Form bleibt.

Welche Hausmittel verhelfen zu einem starken Immunsystem?

Die folgenden Tipps bieten dir eine hervorragende Möglichkeit, auf einfachem und noch dazu natürlichem Weg dein Immunsystem zu stärken. Nebenbei förderst du damit auch viele andere Aspekte deiner körperlichen und psychischen Gesundheit. Somit schlägst du gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche:

  • Stress vermeiden

  • ausreichend Bewegung an der frischen Luft für die Belebung des Kreislaufs

  • Sonnenlicht und im Winter zusätzlich Vitamin D3 Tropfen

  • genügend Schlaf und Erholungsphasen für stetige Antikörperbildung

  • ausgewogene Ernährung für die Zufuhr von essentiellen Mikronährstoffen

  • genügend Flüssigkeitszufuhr für den Abtransport von Viren und Bakterien

  • mehrmals täglich Händewaschen

  • regelmäßiges Lüften für gesunden Luftaustausch

  • Saunagänge und Wechselduschen zum Ankurbeln der Durchblutung

  • Vermeiden von Alkohol und Nikotin für die Entlastung des Immunsystems

  • und zu guter letzt mehr Lachen für den Abbau von Stresshormonen

Mythos-Alarm: Sollte dir jemand den Gedanken in den Kopf gepflanzt haben, dass Desinfektionsmittel ausreicht, um schädliche Keime von deinen Händen fernzuhalten, belehre ihn doch bitte eines besseren: Reibst du deine Hände nämlich dauernd damit ein, tötest du zwar gefährliche Bakterien, gleichzeitig müssen aber auch die guten daran glauben, die dafür da sind, die schädlichen Erreger in Schach zu halten. Also: Normale Seife reicht vollkommen.

Mythos-Alarm: Bewegung ist grundsätzlich gut für die Stärkung deines Immunsystems. Allerdings solltest du darauf achten, es nicht zu übertreiben. Sport bedeutet in erster Linie Stress für den Körper. Das Stresshormon Cortisol wird ausgeschüttet. Wer also zu viel sportelt, wird schneller krank, da die Abwehrkräfte nach dem Training schwächer werden. Regeneration ist umso wichtiger.

Welche Lebensmittel sollten bevorzugt werden?

Dein Abwehrsystem isst am liebsten “bunt”, frisch, möglichst ungespritzt und abwechslungsreich. Die Basis deiner Ernährung sollte pflanzlich sein; Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte können dem Körper als Ergänzung zugeführt werden. Fertigprodukte können getrost weggelassen werden. Obst, Gemüse und Nüsse enthalten außerdem wichtige Antioxidantien, die deinen Zellschutz übernehmen. Du solltest auch nicht vor ballaststoffreicher Bio-Kost Halt machen. Damit baust du deine Darmflora auf und stärkst zusätzlich ihre Verbindung zum Immunsystem. Insbesondere tragen dazu folgende Lebensmittel sehr gut bei:

  • Brokkoli

  • Kohl

  • Karotten

  • Tomaten

  • Spinat

  • Knoblauch

  • Zitrusfrüchte

  • dunkle Beeren und Trauben

  • und Nüsse.

Im Prinzip gilt: Passt du deine Ernährung den saisonalen Bedingungen an, befindest du dich bereits am richtigen Weg von ”immungesund”.

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Welche Vitamine und Nährstoffe helfen zur Immunstärkung?

Da deine Abwehrzellen rund um die Uhr an Verteidigungsstrategien tüfteln, benötigen sie auch genügend Nachschub an Energie. Bausteine für ein intaktes Netzwerk sind die sogenannten Mikronährstoffe.

Die B-Vitamine B2, B3, B6 und B12 sind die Sherlock Holmes deines Immunsystems. Sie unterstützen die Wiedererkennung von vormals eingedrungenen Viren, Bakterien und anderen unerwünschten Gästen. Die Gruppe der B-Vitamine findet sich großteils in Getreide- und Vollkornprodukten sowie Hülsenfrüchten. B12 tänzelt da ein wenig aus der Reihe und hat es sich eher in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch und Käse gemütlich gemacht.

Vitamin C ist gesund hoch 10. Außerdem schützt es deine Zellen vor oxidativem Stress und alarmiert beispielsweise die weißen Blutkörperchen aka Blutpolizei, sobald Bakterien und Viren sich deinen Schleimhäuten nähern. Vitamin C hält sich vorwiegend in Zitrusfrüchten, Sanddorn und Hagebutten auf, ist aber auch in Sauerkraut und Grünkohl enthalten.

Vitamin D ist als zentrale Antriebskraft deines Immunsystems gar kein richtiges Vitamin, sondern eigentlich eine Vorstufe eines Hormons. Als “Immunmodulator” sorgt es außerdem dafür, dass dein Abwehrsystem nicht übermütig und somit überaktiv wird. Ja, auch ein Hyper-Hyper-Immunsystem birgt Gefahren, wie beispielsweise das Auftreten von chronischen Entzündungen und Autoimmunerkrankungen. Vitamin D ist essentiell für deine Killerzellen, sogenannte T-Zellen. Wird eine davon nämlich mit einem Krankheitserreger überrascht, versucht sie, mittels einer Art Antenne das Vitamin D zu Hilfe zu rufen. Sind deine D-Speicher leer, ist das Vitamin auch nicht abrufbereit und die T-Zelle muss leider die weiße Fahne schwenken. Achte darauf, dass du regelmäßig Sonne tankst; auch in der kalten Jahreszeit. Zusätzlich findest du Vitamin D in Käse, Fisch, Meeresfrüchten, Eier oder Pilzen.

Vitamin E aktiviert ebenso bestimmte Killerzellen, ist aber auch für die Bildung von Antikörpern zuständig. Für starke Abwehrzellen solltest du deswegen nicht auf Nüsse, Getreidekeime und pflanzliche Öle vergessen.

Für die Bildung von Zellen und die Garantie einer möglichst uneingeschränkten Zellatmung, ist das Spurenelement Eisen zuständig. Hauptvorkommen ist Fleisch. Nebenbei lässt es sich aber auch in pflanzlichen Lebensmitteln wie Spinat, Hülsenfrüchten und Schwarzwurzeln finden.

Zink pumpt massenhaft Energie durch dein Immunsystem und spielt bei unzähligen Stoffwechselvorgängen eine große Rolle. Außerdem knöpft sich der Mineralstoff Krankheitserreger höchstpersönlich vor. Zink wird von den Fresszellen angerufen, um dem Schädling quasi den Gnadenstoß zu geben. Aufgenommen werden kann das fleißige Helferlein mit Schweine- und Rindfleisch, Huhn, Eier, Milch und Vollkornprodukten.

Selen ist in Enzymen und Proteinen enthalten und sorgt dafür, dass sich deine Killerzellen nicht auf die faule Haut legen, sondern aktiv bleiben. Ein Mangel würde deine erste Verteidigungslinie enorm einbrechen lassen und sämtliche Eindringlinge hätten sozusagen Freifahrt. Selen ist in Nüssen, Mais, Linsen, Pilzen sowie Käse und Fisch enthalten.

Wie wirkt die Wim-Hof-Methode?

Diese Methode geht zurück auf den niederländischen Extremsportler Wim Hof; international bekannt als The Iceman.

Im Kern besteht sie aus einer Kombination von

  • bewusstem Atmen

  • schonenden Bewegungen wie Yoga

  • und Kälte.

Jeder einzelne Aspekt davon fördert wissenschaftlich erwiesen die Gesundheit. Vor allem die Behandlung mit Kälte aktiviert an allen Ecken und Enden das Immunsystem. Der Körper erfährt durch die niedrige Temperatur einen “Kick” und setzt eine gehörige Portion Adrenalin frei. Der nachfolgende Effekt der Gefäßverengung sorgt für eine entzündungshemmende Wirkung. Bereits bei der Funktion des Immunsystems hast du gelesen, dass Kälte außerdem die Vermehrung der weißen Blutkörperchen steigert. Diese sind vor allem für die zelluläre Immunabwehr zuständig. Die regelmäßige Konfrontation mit Kälte sorgt außerdem für die Aktivierung des gesunden, braunen Fettgewebes. Dabei werden Zucker und Fettsäuren in Wärme umgewandelt und gleichzeitig ungesundes, weißes Fettgewebe verabschiedet.

Das Praktizieren der Wim-Hof-Methode kann für ein allgemein besseres Wohlgefühl sorgen und Infektanfälligkeit, Allergien, Migräne, Hauterkrankungen, Gelenkbeschwerden und Schlafstörungen vorbeugen. Du solltest dich allerdings zuerst in diese Thematik gut einlesen und gegebenenfalls Workshops besuchen, wenn du vorhast, die Methodik zu deinem alltäglichen Begleiter zu machen.

Wem Wim-Hof allerdings zu wild ist: täglich ein paar Sekunden kalt duschen zeigt ebenfalls schon Wirkung - BRRRR!

Welche Nahrungsergänzungsmittel gibt es, die das Immunsystem stärken?

Auch mit Nahrungsergänzungsmittel kann deinem Immunsystem schnell und einfach wieder auf die Beine geholfen werden. Sie bieten eine gute Unterstützung, um deinen Körper wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen, wenn er mal aus dem Takt gerät. Diese Mittelchen bieten allerdings keinen 1:1 Ersatz für wichtige Nährstoffe. Die solltest du deinem Körper in erster Linie über gesundes und ausgewogenes Essen zuführen. Mit Nahrungsergänzungsmittel kannst du, wie der Name schon sagt, deine normale Ernährung ergänzen.

Das Nahrungsergänzungsmittel ‘Ausdauer & Regeneration’ sorgt für ausgleichende Gerechtigkeit und unterstützt deinen Körper sowohl im Erhalt von guter Ausdauer als auch bei den notwendigen Erholungsprozessen zwischendurch. Konkret hilft dir das Produkt, Energie zu bündeln, damit du sie deinem Körper effektiv zur Verfügung stellen kannst. ‘Ausdauer & Regeneration’ kann außerdem dabei helfen, dein Immunsystem zu aktivieren und dafür sorgen, dass du in deinen Regenerationsphasen genug Kraft tanken kannst, um schlussendlich dein körperlich-seelisches Gleichgewicht wahren zu können.

NUURO hat in seinem Nahrungsergänzungsmittel ‘Ausdauer & Regeneration’ viele relevanten Nährstoffe, die der Stärkung deines Immunsystems zugute kommen, in eine kleine Kapsel gepackt. Die äußere Hülle verbirgt eine Mischung aus antioxidativ wirkenden und den Stoffwechsel anregenden Stoffen. Zusammengefasst einen natürlichen und ausgewogenen sowie veganen Wirkstoffkomplex aus

  • Rosmarin für einen starken Herzmuskel und gute Durchblutung

  • Grünnteeextrakt für optimalen Zellschutz und Sauerstoffversorgung der Muskeln

  • Magnesium für Enzymaktivierung und bessere Muskelregeneration

  • Camu-Camu Beere für das Immunsystem

Auch das Nahrungsergänzungsmittel ‘Bauch & Hirn’ sorgt dafür, dass der zentrale Sitz der Gesundheit, dein Immunsystem, in keine missliche Schieflage gerät, sondern Tag für Tag aktiv daran arbeitet, dich vor schädlichen äußeren Einflüssen zu schützen. Eine Vielzahl an Wehwehchen rund um deinen Körper hat außerdem ihren Ursprung im Darm. Deswegen ist es umso wichtiger, ihn gesund zu halten. Konkret kann das Produkt unzählige Nervenverbindungen stärken, die sich flächendeckend über den menschlichen Organismus ziehen und ein Netzwerk bilden. So kann eine reibungslose Kommunikation, vor allem zwischen Darm und Gehirn sichergestellt werden. Da in etwa 60-80 Prozent deiner Immunzellen im Darm sitzen und ‘Bauch & Hirn’ auch für den Aufbau einer gesunden Darmflora sorgt, kann gleichzeitig an einer noch besseren Verteidigungsstrategie gegenüber schädlichen Mikroorganismen gearbeitet werden. Das Produkt sorgt außerdem für eine angeregte Verdauung und beugt Blähungen sowie Völlegefühl vor.

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"Bauch & Hirn"

29,90 €

Die äußere Hülle verbirgt eine Mischung aus Probiotika, Präbiotika und sekundären Pflanzenstoffen. Zusammengefasst einen natürlichen und ausgewogenen sowie veganen Wirkstoffkomplex aus

  • Aloe Vera für eine bessere Funktion des Verdauungstraktes

  • Probiotische Bakterien für eine gesunde Darmflora und intaktes Immunsystem

  • Curcuma als Entzündungshemmer und für erhöhte Magensaftproduktion

  • Inulin zur Aktivierung der Verdauung

Wie du siehst, kannst du einiges dafür tun, um die Streifenpolizei beim alltäglichen Patrouillieren an deinen Verteidigungslinien zu unterstützen. Bei soviel Auswahl kannst du dich vermutlich gar nicht entscheiden, wo du als erstes anpacken sollst. Wärmste Empfehlung aber: Kein drei Minuten Kältebad für den Anfang!

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