Pflanzliche Stimmungsaufheller | Wie du Miesepeter und Co. wieder mit guter Laune fütterst

In diesem Artikel erfährst du, warum du oft in deine Stinkstiefel schlüpfst, die aber ganz schnell wieder ausgezogen werden sollten und dass immer nur schlechte Laune und Grau in Grau deinen alten Bekannten Serotonin nicht mehr zu regelmäßigen Kaffeeklatschs erscheinen lässt. Du lernst Hausmittel kennen, mit denen du deiner tagtäglichen Missgelauntheit einen guten Grund gibst, zu gehen, dass Sägepalme und Co. dich wieder hoch hinaus katapultieren können und wie du letzten Endes auch mit Nahrungsergänzungsmittel deinem chronischen Miesepeter die Leviten lesen kannst.

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Grummelnd starrst du frühmorgens schon in deine Schüssel mit Cornflakes. “Wo zum Teufel sind meine Schokostückchen?”, schreist du dich gedanklich an. Missmutig verdrehst du deine Augen und zählst währenddessen langsam bis drei. Kurz vorm Explodieren tippt dir der nigelnagelneue Tag auf die Schulter und bittet um bunte Farbbekleckserei. Seufzend bringst du deine Mundwinkel in Position. Mehr als Richtung Keller ist aber nicht drin. So pinselst du also vor dich hin, als hättest du seit Wochen nichts anderes gemacht. Hast du auch nicht, denn Schwarzmalen ist jetzt dein neues Hobby.

Woher kommt schlechte Laune?

Schlechte Laune oder schlechte Stimmung ist umgangssprachlich ein schwacher Begriff für Niedergeschlagenheit. Sie ist weder eine Krankheit und nur selten ein Symptom. Oft ist sie auf vermehrten Stress, belastende Situationen und Überforderung zurückzuführen; kann aber auch einfach nur tagesbedingt sein, wenn du mit dem falschen Fuß aufgestanden bist. So schnell wie sie da war, geht sie dann meist auch von alleine wieder weg.

Trübe Tage mit dicken Wolken, die vor Schwere ständig überlaufen und sich als Dauerregen über deinem Kopf entladen, sowie jene, an denen dir die Sonne quasi aus dem Po scheint, sind zusammen Teil der natürlichen Stimmungsschwankungen eines jeden Menschen.

Solange deine gute Laune überwiegt und nur ab und an von Griesgram gestört wird, gibt es keinen Grund zur Sorge. Halten Niedergeschlagenheit, Traurigkeit oder Missmut allerdings über Tage oder Wochen an und münden in ein Gefühl von innerer Leere, können sich immense Abgründe in Bezug auf dein körperliches Wohlgefühl auftun und depressive Verstimmungen hervorrufen.

Ab diesem Zeitpunkt sind drei bestimmte Hormone, die für dein allgemein gutes Wohlgefühl zuständig sind, vom Produktionsverbot betroffen:

Serotonin

Dieser Neurotransmitter, auch als Glückshormon bekannt, bringt eine ungemein positive Stimmung in deinen Körper und lässt dich von oben bis unten mittels good vibes vor Freude vibrieren. Außerdem sorgt der Botenstoff für Ausgeglichenheit, Zufriedenheit, einen guten Schlafrhythmus und einen gesunden Appetit.

Dopamin

Der sogenannte “Belohnungseffekt” wird vom Neurotransmitter Dopamin hervorgerufen, indem er auf langfristige Motivation und Antrieb setzt und zudem deine Motorik regelt. Durch vermehrte Ausschüttung versetzt der Botenstoff deinen Körper beizeiten in eine Art Glücksrausch.

Noradrenalin

Der körpereigene Botenstoff, der als Stresshormon wirkt, fördert - in Maßen ausgeschüttet - deine Wachheit und Konzentration.

Ursachen für die Produktionseinstellung sind meist tief sitzende Miesepeter, wie beispielsweise

  • das Wetter und fehlendes Licht in den Herbst- und Wintermonaten

  • Schlafmangel mit dauernden Müdigkeitserscheinungen

  • unausgewogene Ernährung mit Nährstoffmangel

  • Bewegungsmangel

  • Stress

  • Überforderung oder Unterforderung

  • Unzufriedenheit

  • oder negative Gedanken,

die sich dann hämisch ins Fäustchen grinsen, weil sie in den Untiefen der schlechten Laune ein 1A-Versteck gefunden haben, aus dem heraus sie ihrem Unmut freien Lauf lassen können. .

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Welche Symptome treten bei schlechter Stimmung auf?

Hat dich schon mal jemand gefragt, welche Laus dir denn über die Leber gelaufen ist? Nein? Dann muss dein Gesicht vor Griesgram regelrecht getrieft haben. Möglicherweise hast du dein Gegenüber auch noch in panische Angst versetzt, vom unendlichen Sog deiner schlechten Laune verschlungen zu werden. Oder du hast ihnen einen gehörigen Schreck eingejagt, weil dein Grummeln wie das eines ausgewachsenen Brumm- äh… Braunbären geklungen hat? Auch nicht? Okay, hier die letzte Erklärung: Das Resting-Bitch-Face-Syndrom. Wobei - das ist allerdings wieder eine ganz andere Geschichte.

Tatsache ist, dass jeder Mensch mal von einer Stimmung in die nächste hüpft. Dies wiederum hängt oft von der gegenwärtigen Situation ab. Hast du vielleicht vor kurzem am Grab eines geliebten Menschen gestanden oder beispielsweise Kränkung, Scham oder Ausgrenzung erfahren, kann das unter Umständen dazu führen, dass deine Stimmung eher gedrückt ist. Auch das Reflektieren der eigenen Lebenssituation kann dir eine momentane Unzufriedenheit vor Augen führen und dein Stimmungstief zusätzlich verstärken.

Tatsache ist, dass jeder Mensch mal von einer Stimmung in die nächste hüpft!

Fällst du einmal in diesen Graben, ist es auch für negative Gedanken ein Kinderspiel, sich in deinem Kopf einzunisten. Haben sie es sich dort erst einmal gemütlich gemacht, ist es schwierig, diesem Gedankenstrudel wieder zu entkommen. Was du ehemals als “einfach nur schlecht gelaunt” verbucht hast, könnte in eine Depression überlaufen. Hier hast du mit folgenden körperlichen Begleiterscheinungen zu rechnen:

  • Kopfschmerzen

  • Schwindel

  • Schlafstörungen

  • Beschwerden im Magen-Darm-Trakt

  • Appetitlosigkeit

  • Hautveränderungen

Welche natürlichen Mittel zur Stimmungsaufhellung gibt es?

Das Suhlen im eigenen ununterbrochenen Jammern, das Betätigen der Tränendrüse, die dem Überdruck kaum mehr standhält, das Hervorholen der Kuscheldecke, die Endlosschleife der Playlist mit den traurigsten Liedern aller Zeiten - wenn du ehrlich bist, ab und an ein bisschen Melancholie ist durchaus schön. Und ja, es ist sogar wichtig, dass du dich der schlechten Laune manchmal einfach hingibst, denn auch negative Emotionen haben ihren Sinn. Sie zeigen dir, dass etwas nicht ganz rund läuft.

Trübsal blasen sollte dennoch nicht der Standard sein, an dem du deine Stimmung misst. In den meisten Fällen wandelt sich die Negativität von alleine wieder in eine für dich angenehmere Richtung, in der die gute Laune regiert. Möchtest du diesen Zustand nicht einfach nur aussitzen, kannst du dich spezieller Hausmittel bedienen und dem Miesepeter gegebenenfalls einen gehörigen Tritt in den Hintern verpassen, sodass er sich alsbald verzieht.

Sonnenlicht | Vitamin D

Die kältere Jahreszeit ist durchzogen von kurzen und dunklen Tagen, in denen das Schlafhormon Melatonin zu genüge produziert wird und uns mit Müdigkeit überschüttet. Dein Vitamin D-Speicher ist ebenso ziemlich leer. Zusammengefasst bieten all diese Dinge einen guten Nährboden für schlechte Laune.

Natürliches Vitamin D kann im Körper mithilfe von Sonnenlicht zu einem großen Teil selbst aufgebaut werden. Die wärmenden Strahlen sind deshalb ein wichtiger Reiz, weil sie die Produktion von Serotonin anregen und gleichzeitig die des Melatonin hemmen. Durch den Einfluss von Licht auf unsere Haut werden somit Glückshormone freigesetzt. Die Kombination mit körperlicher Bewegung, auch wenn es nur ein Spaziergang an der frischen Luft ist, kann dich mit positiver Stimmung überschütten.

Ernährung | L-Tryptophan

L-Tryptophan ist eine für den Körper essentielle Aminosäure und die Vorstufe für die Synthese von Nicotinsäure, Melatonin und .. tadaaa .. Serotonin. L-Tryptophan beeinflusst demnach wegen dem Abhängigkeitsverhältnis zum Glückshormon direkt deine Stimmung mit. Volle L-Tryptophan-Speicher sorgen für einen ausgeglichenen Serotoninspiegel und weniger gravierende Stimmungsschwankungen im Sinne der Spanne “himmelhoch jauchzend” und “zu Tode betrübt”.

Dein Körper kann die Aminosäure leider nicht selbst herstellen, sondern muss sie über die Nahrung aufnehmen. L-Tryptophan findest du vorwiegend in Lebensmitteln mit einem extrem hohen Eiweißgehalt, unterteilt in:

Tierische Produkte

  • Fleisch wie Huhn, Rind und Lamm

  • Milch und Milchprodukte

  • Fisch wie Thunfisch und Makrele

Pflanzliche Produkte

  • Hülsenfrüchte wie Sojabohnen und Linsen

  • Gemüse wie Spinat und Grünkohl

  • Nüsse wie Cashewkerne und Erdnüsse

  • Getreideprodukte wie Kleie und Haferflocken

  • Pilze wie Pfifferlinge und Champignons

Ausreichend L-Tryptophan verbessert auch deine Gehirnleistung und fördert deinen Schlaf, indem es die Einschlafzeit verkürzt und die REM-Phase verlängert. L-Tryptophan hat also eine Schlüsselrolle für dein gesamtes Wohlbefinden.

Vitamin B6

B6 hilft bei der Herstellung von Neurotransmittern wie Serotonin, Dopamin oder dem Allergie-Botenstoff Histamin. Ernährst du dich ausgewogen und ausreichend, ist es fast unmöglich, einen Mangelzustand davon hervorzurufen. Sollte es aber aus Gründen zu einer Unterversorgung kommen, können unter anderem Hautausschläge wie Akne, Magen-Darm-Probleme und Müdigkeit auftreten.

B6 kannst du leicht über die Nahrung aufnehmen. Viel davon steckt in Fleischprodukten wie Putenbrust, Rinderfilet und Hühnerfleisch, Fischprodukten wie Lachs und Hering, Milchprodukten sowie Kartoffeln, Avocado und Nüssen.

Vitamin B12

B12 ist das einzige B-Vitamin, das vom Körper mehrere Jahre lang gebunkert werden kann; großteils in der Leber. Es spielt eine bedeutende Rolle beim Zellaufbau und Wachstum, hilft bei der Bildung von roten Blutkörperchen und überprüft Nervenfunktionen des Körpers. Auch hier gilt, dass du einen Mangelzustand an B12 nicht so einfach hervorrufen kannst, wenn du auf eine ausgewogene Ernährung achtest. Gerätst du aber in die Bredouille einer Unterversorgung, tritt als eines der ersten Symptome Blutarmut auf - ein Krankheitsbild der chronischen Müdigkeit. Zudem kann eine depressive Verstimmung auftreten - eine Symptomatik der langfristigen schlechten Laune, die sich wiederum als Reaktion auf ständige Müdigkeit ergeben kann.

B12 kommt fast ausschließlich in Fleisch, Milch und Eiern vor. Bist du Vegetarier oder Veganer musst du auf eine alternative Zufuhr durch beispielsweise fermentierte Soja-oder Algenprodukte achten.

Flavonoide

Flavonoide sind vor allem in Heilkräutern als sekundäre Pflanzenstoffe enthalten und wirken positiv auf alle möglichen Wehwehchen deines Körpers. Neben besonders antioxidativen Eigenschaften können sie auch als Stimmungsheber agieren, indem sie deine Nerven beruhigen, dein Herz-Kreislaufsystem stabilisieren und für Ausgeglichenheit sorgen.

Tee

Stressreduzierende Tätigkeiten

Abwarten hilft hier im Falle eines Anfalls von schlechter Laune wirklich. Vor allem, wenn du dabei Tee trinkst. Kräuter wie Zitronenmelisse, Lavendel, Salbei, Rosmarin, Johanniskraut und Borretsch haben den Vorteil, dass du sie auch dementsprechend für Teeaufgüsse zubereiten kannst. Vor allem Johanniskraut ist ein bewährtes Mittel zur Bekämpfung von Stimmungsschwankungen und Depressionen. Das darin enthaltene Flavonoid Hyperforin erhöht die Konzentration von Serotonin im Gehirn und reguliert gleichzeitig die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol.

Weitere pflanzliche Mittel, die Flavonoide enthalten und somit stimmungsaufhellend wirken, sind Passionsblume, Rosenwurz, Weißdorn, Schwarzbohne und Wassernabelkraut.

  • Bewegung wie Joggen, Fahrradfahren und andere sportliche Aktivitäten

  • Schlaf für ausreichend Ruhe, Entspannung und Erholung

  • Wahrnehmung von sozialen Kontakten für Nähe und Zuwendung

  • Festigung des sozialen Netwerks zum Schutz vor Krisen

  • Lachen, Singen und Tanzen

  • Verbannen von negativen Gedanken

Diese eine letzte Liste, die ein paar Anregungen zur Stimmungsaufhellung bietet, lässt sich selbstverständlich beliebig ändern oder fortsetzen. Wichtig ist, dass du das tust, was dir gut tut, denn viele Menschen reagieren impulsiv auf schlechte Laune, indem sie sich noch mehr reinsteigern, sich hilflos fühlen oder gar gänzlich zurückziehen. Keine guten Strategien, um seine Stimmung zu heben. Frag dich einfach nach dem Ursprung deines Unmuts und probiere anschließend selbst aus, wie du deiner miesen Laune am schnellsten den Garaus machen kannst.

Welche pflanzlichen Stimmungsaufheller gibt es?

Du willst die Liste hier und jetzt gleich fortsetzen? Nun gut. Es gibt tatsächlich noch einen Punkt, der dir bis dato vorenthalten wurde. Sehr wohl kannst du deiner Stimmung auch mit einem ausgewählten und komprimierten Mix aus pflanzlichen Inhaltsstoffen unter die Arme greifen. Die natürliche Basis, die am einfachsten in sogenannte Nahrungsergänzungsmittel verpackt werden kann, bietet eine gute Unterstützung, um deinen Körper auf gleichsam natürlichem Wege wieder in sein Gleichgewicht zu bringen.

Wichtig zu wissen ist, dass diese Mittelchen allerdings kein 1:1 Ersatz für wichtige Nährstoffe sind. Die solltest du deinem Körper in erster Linie über gesundes und ausgewogenes Essen zuführen. Mit pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel kannst du, wie der Name schon sagt, deine normale Ernährung ergänzen.

Achtung: Pflanzliche Stimmungsaufheller sind üblicherweise rezeptfrei zu erhalten und unter keinen Umständen mit chemischen Antidepressiva, die nur ein Arzt verschreiben kann, zu vergleichen.

Was haben Maca, Damiana, Sägepalme und Bockshornklee gemeinsam? Richtig. Sie alle wirken positiv auf deinen Hormonhaushalt und bilden deswegen die pflanzliche Basis von ‘Lust & Laune’, dem Nahrungsergänzungsmittel aus der Produktlinie von NUURO. Es kann dabei helfen, dass du von Grund auf positiver gestimmt bist, da die Inhaltsstoffe Einfluss auf die Regulierung deiner Stimmungsschwankungen nehmen können. Als Zusatz fördert das Produkt außerdem deine Libido. Hält der Griesgram nämlich an, rasselt auch meistens die Lust in den Keller und verstärkt die schlechte Laune. Ein einziger K(r)ampf! Mit ‘Lust & Laune’ bewahrst du dein körperlich-seelisches Gleichgewicht, lässt dich deshalb nicht so leicht von negativen Gedanken beeinflussen und pustest regelmäßig den Staub von deinem Gute-Laune-Barometer, sodass der Glücksrausch nicht immer so lange auf sich warten lässt.

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"Lust & Laune"

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NUURO hat in seinem Nahrungsergänzungsmittel ‘Lust & Laune’ viele relevanten Nährstoffe, die deiner Stimmung zugute kommen, in eine kleine Kapsel gepackt. Die äußere Hülle verbirgt eine Mischung aus natürlichen Aphrodisiaka und Stimmungsaufhellern. Zusammengefasst einen ausgewogenen sowie veganen Wirkstoffkomplex aus

Die Überzeugungsarbeit war noch nicht gut genug? Bitteschön. Folgend lernst du die vier zuverlässigen Stimmungsaufheller und Lustanstößer mitsamt vielen anderen Wirkungsbereichen noch genauer kennen:

Maca

Die Knollenpflanze Maca wächst in den peruanischen Anden und wird dort seit etwa 2000 Jahren angebaut. Sie ähnelt dem heimischen Rettich und schmeckt auch so. Die Pflanze wird von den Inka als “heilige Nahrung” bezeichnet und findet dreierlei Verwendung als Nahrungsmittel, Gewürz oder in der alten peruanischen Kräutermedizin unter anderem bei Menstruations- und Wechseljahrbeschwerden. Das Wirkungsspektrum der Maca ist breit gefächert, nimmt aber positiven Einfluss auf deinen gesamten Organismus, Vitalität, Sexualität, Lebenseinstellung und allgemein auf dein Wohlbefinden. Maca wirkt antidepressiv, antioxidativ und aphrodisierend; es verbessert deine Stimmung, verlangsamt den natürlichen Alterungsprozess und steigert sexuelle Funktionen wie Lust und Ausdauer. Außerdem stärkt die Pflanze dein Immunsystem, sorgt für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt und unterstützt als natürliches Anabolikum den gezielten Muskelaufbau. Wenn du noch. mehr über die peruanische Knolle wissen möchtest, dann klicke einfach hier.

Damiana

Die aus Zentral- und Südamerika stammende Damiana zählt zu den Passionsblumengewächsen. In den Blättern und Blüten der Pflanze finden sich unter anderem ätherische Öle, Bitterstoffe, Flavonoide und Gerbstoffe, die aus medizinischer Sicht höchst wertvoll sind. Schon die alten Maya und Azteken wussten um die heilende Wirkung der Damiana und verwendeten die Inhaltsstoffe als Aphrodisiakum, Stimmungsaufheller und entzündungshemmendes sowie stressminderndes Mittel. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass der in den Blättern enthaltene Pflanzenfarbstoff Apigenin eine leicht angstlösende Wirkung hervorruft. Wissenschaftlich ist dies aber noch nicht vollständig untersucht. Die in sandigen Gebieten wachsende Damiana wird vorzugsweise in Form von Tee aufbereitet. Weitaus wirkungsvoller sind allerdings ihre pflanzlichen Extrakte, die hochkonzentriert in Nahrungsergänzungsmittel wie ‘Lust & Laune’ vorhanden sind.

Sägepalme

Die bis zu vier Meter hoch wachsende Sägepalme gedeiht auf sandigen Böden in Dünen und Kiefernwäldern im Südosten der USA. Ihren Namen hat die Palmenart wegen ihrer spitz zulaufenden Blätter, die am Rande mit kleinen “Zähnen” besetzt sind. In der Naturheilkunde werden lediglich die olivengroßen, einsamigen und beerenartigen Steinfrüchte der Sägepalme verwendet. Die Wirkung der daraus gewonnenen Extrakte bezieht sich hauptsächlich auf die Hemmung der Bildung von Dihydrotestosteron (DHT), das das Wachstum der Prostata anregt. Bei einer durch DHT gutartig vergrößerten Prostata hilft die Sägepalme, Beschwerden bei Harnwegsproblemen und Blasenentzündungen zu lindern.

Bockshornklee

Die Samen des Bockshornklees sehen kleinen Ziegenhörnern ähnlich; diesem Umstand verdankt die anerkannte Heilpflanze auch ihren Namen. In vielen Ländern lediglich als Kulturpflanze angebaut, stammen medizinisch genutzte Samen vorwiegend aus Nordafrika, China, Indien, Marokko und der Türkei. Die Pflanzenhormone der Bockshornkleesamen steigern vorwiegend die Testosteronproduktion und erhöhen auf natürliche Art die Libido; bei Mann und Frau. Aufgrund der Schleimstoffe kann der Samen außerdem bei äußerlicher Anwendung entzündetes Hautgewebe schützend überziehen. Auch bei innerer Anwendung verspricht er Heilung. Neben der harmonisierenden Wirkung auf Beschwerden in den Wechseljahren, wird Bockshornklee als Kräftigungsmittel bei körperlich-geistiger Erschöpfung, schwachen Abwehrkräften und verminderter Leistung eingesetzt.

Informationen ausreichend? Dann bitte sich die gute Laune doch einfach mit einem Klick abzuholen; sofern du Lust hast, versteht sich.

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